| Margaret MacDonald: Hah... Das tut gut. |
| Marvin Maas: Willkommen im Triple Almond Haus! Eine ganz andere Welt hier drinnen, oder? |
| Margaret MacDonald: Ja, absolut. Draußen ist es so laut. Berlin ist wirklich... intensiv. Aber hier in der Lobby ist es so ruhig. Man hört gar nichts mehr von der Straße. |
| Marvin Maas: Das ist das Ziel. Wir wollen hier Ruhe haben. Ich bin Marvin Maas. Freut mich, dich kennenzulernen. |
| Margaret MacDonald: Ich bin Margaret MacDonald. Freut mich auch, Herr Maas. Danke, dass Sie sich Zeit nehmen. |
| Marvin Maas: Ach, bitte sag doch Marvin. Wir sind hier in Berlin, da sind wir nicht so förmlich. Und ich zeige meine Wohnung gerne. Wie war denn dein Weg hierher? Hast du das Gebäude gut gefunden? |
| Margaret MacDonald: Na ja, es ging so. Ich komme aus New Jersey, aus den USA. Da haben wir auch Städte, aber Berlin ist... anders. Ich habe mich in der U-Bahn fast verfahren. Die Straßen hier sind wie ein Labyrinth für mich. |
| Marvin Maas: Das verstehe ich gut. Berlin ist wirklich chaotisch. Die Straßen gehen kreuz und quer. Ich komme eigentlich aus Kiel, ganz im Norden von Deutschland. Kennst du Kiel? |
| Margaret MacDonald: Nein, leider nicht. Ist es dort anders? |
| Marvin Maas: Oh ja. Kiel ist viel kleiner und ruhiger. Die Straßen sind dort... na ja, logischer. Nicht so ein Chaos wie hier. In Sapporo in Japan oder in Mannheim, da sind die Straßen wie ein Schachbrettmuster. Ganz gerade Linien. Das mag ich. Berlin ist eher wie Spaghetti auf einem Teller. |
| Margaret MacDonald: Spaghetti! Das ist ein guter Vergleich. Genau so fühle ich mich hier manchmal. Ich muss immer auf mein Handy schauen, wo ich bin. Aber das Gebäude hier sieht sehr modern aus. |
| Marvin Maas: Ja, das Triple Almond ist sehr neu. Und wir wollen ja ganz nach oben. Wir schauen uns heute das Penthouse an. Bist du bereit? |
| Margaret MacDonald: Das Penthouse? Wow. Ja, ich bin bereit. |
| Marvin Maas: Bitte sehr, nach dir. |
| Margaret MacDonald: Danke. |
| Margaret MacDonald: Oh... wow. Der Aufzug ist aber schnell. |
| Marvin Maas: Ja, das ist ein Hochgeschwindigkeitsaufzug. Alles hier ist auf Effizienz getrimmt. Geht es dir gut? |
| Margaret MacDonald: Ja, ja... nur ein bisschen Druck auf den Ohren. Wie im Flugzeug. |
| Marvin Maas: Schluck einmal kurz, das hilft. Wir sind gleich da. Der Aufzug fährt sehr ruhig, keine Sorge. Was machst du eigentlich beruflich, Margaret? |
| Margaret MacDonald: Ich bin Krankenschwester und mache ein Austauschprogramm hier in Berlin. |
| Marvin Maas: Ah, spannend! In welchem Krankenhaus bist du? |
| Margaret MacDonald: Ich arbeite bei der Universitätsklinik. Es ist sehr interessant, aber auch sehr anstrengend. Die Schichten sind lang, und ich stehe den ganzen Tag auf den Beinen. Deshalb suche ich eine Wohnung, wo ich mich wirklich entspannen kann. |
| Marvin Maas: Das verstehe ich sofort. Wer hart arbeitet, braucht ein gutes Zuhause. |
| Margaret MacDonald: Und Sie? Arbeiten Sie hier im Haus? |
| Marvin Maas: Nicht direkt. Ich arbeite im Bereich digitale Finanzen. Blockchain, Krypto, solche Sachen. Kennst du dich damit aus? |
| Margaret MacDonald: Ähm, nicht wirklich. Bitcoin und so? |
| Marvin Maas: Genau! Das Geschäft schläft nie. Die Märkte sind 24 Stunden am Tag offen. Ich arbeite oft nachts oder sehr früh morgens. Mein Kopf ist immer voll mit Zahlen und Daten. Deshalb habe ich diese Wohnung so gestaltet. Ich brauchte einen Ort, der perfekt ist. Keine Ablenkung, pure Entspannung. Ein richtiger Rückzugsort. |
| Margaret MacDonald: Das klingt gut. Ein Rückzugsort ist genau das, was ich brauche nach einer Nachtschicht. |
| Marvin Maas: So, wir sind da. Etage 12. Hier ist es. Apartment 12-A. |
| Margaret MacDonald: Wo ist denn der Schlüssel? |
| Marvin Maas: Schlüssel? Das ist doch von gestern! Hier, schau mal. |
| Marvin Maas: Ich benutze einfach mein Handy. Die App öffnet die Tür. Ganz ohne Suchen in der Tasche. |
| Margaret MacDonald: Oh, das ist ja praktisch! Manchmal komme ich vollgepackt vom Einkaufen nach Hause... |
| Marvin Maas: Genau! Kein Problem mehr. Tritt ein. |
| Margaret MacDonald: Wow... |
| Marvin Maas: Na, was sagst du? |
| Margaret MacDonald: Das ist... riesig! Und diese Fenster! Das geht ja vom Boden bis zur Decke. |
| Marvin Maas: Ja, das ist das "Offene Wohnkonzept". Wir wollten so viel Licht und Platz wie möglich. Man hat hier einen Panoramablick über die ganze Stadt. |
| Margaret MacDonald: Man sieht ja wirklich alles. Da hinten ist der Fernsehturm! |
| Marvin Maas: Ja, der Ausblick ist der Hammer, oder? Aber warte mal, es wird noch besser. Smart Home, Lichtszene "Entspannung" an! |
| Margaret MacDonald: Haben Sie gerade mit der Wohnung gesprochen? |
| Marvin Maas: Ja! Ich liebe Technik. Du kannst hier alles mit der Stimme steuern. "Smart Home, Jalousien hoch!" oder "Smart Home, Licht aus!". Man muss keinen Schalter anfassen. |
| Margaret MacDonald: Das ist ja wie in einem Science-Fiction-Film. Ich fühle mich wie ein Bösewicht im Film, der in seinem Turm sitzt und Befehle gibt. |
| Marvin Maas: Ja, ein bisschen "Evil Villain"-Stimmung ist dabei! Aber es ist sehr bequem. |
| Margaret MacDonald: Aber sagen Sie mal, Marvin... so viel Glas. Wird das im Sommer nicht furchtbar heiß? Ich komme aus New Jersey, wir haben heiße Sommer, aber hier ist ja alles offen. Ich möchte nicht in einem Gewächshaus wohnen. |
| Marvin Maas: Das ist eine sehr gute Frage. Aber keine Sorge. Das Glas ist speziell. Es lässt die Hitze draußen. Es hat eine spezielle Beschichtung. Und wir haben natürlich eine sehr starke Klimaanlage. Die Luft hier drin ist immer perfekt, egal wie heiß es draußen ist. |
| Margaret MacDonald: Wirklich? Das Glas hält die Hitze ab? |
| Marvin Maas: Ja, absolut. Du wirst hier im Sommer nicht schwitzen, versprochen. |
| Margaret MacDonald: Gut zu wissen. Ich mag Sonne, aber ich mag keine Hitze in der Wohnung. |
| Marvin Maas: Dann komm mal weiter. Ich zeige dir die Küche. |
| Marvin Maas: Ich vermiete die Wohnung eigentlich nur, weil ich gerade sehr beschäftigt bin. Ich kaufe einen Tennisclub. |
| Margaret MacDonald: Einen Tennisclub? Spielst du Tennis? |
| Marvin Maas: Ich lerne es gerade. Ich finde es toll. Bewegung, Strategie... Hast du Hobbys? Spielst du auch Tennis? |
| Margaret MacDonald: Oh nein. Ich bin nicht so sportlich. Ich mag es ruhiger. Ich stricke und nähe gern. Ich mache Kleidung selbst oder repariere Sachen. Handarbeit, wissen Sie? |
| Marvin Maas: Stricken? Das ist ja interessant. Das ist das genaue Gegenteil von meinem digitalen Job. Das ist sehr... analog. |
| Margaret MacDonald: Ja, genau. Ich mag es, etwas mit den Händen zu machen. |
| Marvin Maas: Hier ist die Küche. Was denkst du? |
| Margaret MacDonald: Oh. Wo... wo ist sie denn? |
| Marvin Maas: Das ist das minimalistische Design! Siehst du diese weiße Wand hier? |
| Marvin Maas: Hier ist der Kühlschrank versteckt. Und hier daneben ist der Geschirrspüler. Alles hinter Paneelen. Nichts stört das Auge. |
| Margaret MacDonald: Das sieht sehr schick aus, ja. Sehr sauber. Aber... wo stelle ich meine Sachen hin? |
| Marvin Maas: Deine Sachen? |
| Margaret MacDonald: Ja, meine Küchengeräte. Ich koche und backe sehr gern. Ich habe einen Mixer, Backformen, Töpfe, Schüsseln... Hier gibt es ja gar keine Regale oder Schränke für so etwas. |
| Marvin Maas: Ach so. Ja, ich koche nicht viel. Ich esse meistens auswärts oder bestelle etwas. Aber schau mal da hinten, beim Eingang. Da ist ein großer Vorratsschrank. Da passt viel rein. |
| Margaret MacDonald: Hm. Der ist aber weit weg vom Herd. Das ist nicht sehr praktisch beim Kochen. |
| Marvin Maas: Das stimmt vielleicht. Aber schau mal hier auf der Arbeitsplatte. Das wird dir gefallen. |
| Margaret MacDonald: Was ist das? |
| Marvin Maas: Das ist die beste Espressomaschine auf dem Markt. |
| Margaret MacDonald: Oh? Ich liebe Kaffee. Ohne Kaffee kann ich meine Schichten nicht überleben. |
| Marvin Maas: Dann pass auf: Die Espressomaschine hat WLAN. Du kannst den Kaffee vom Bett aus starten. |
| Margaret MacDonald: Wie bitte? Vom Bett aus? |
| Marvin Maas: Ja! Du wachst auf, nimmst dein Handy, drückst einen Knopf in der App, und wenn du in die Küche kommst, ist der Cappuccino fertig und heiß. |
| Margaret MacDonald: Okay, das ist unglaublich. Das ist wirklich ein Argument. Kaffee direkt nach dem Aufstehen... das klingt traumhaft. |
| Marvin Maas: Ich wusste, das gefällt dir! Technik kann das Leben schöner machen, siehst du? |
| Margaret MacDonald: Vielleicht hast du recht. |
| Marvin Maas: Kommen wir zum Schlafzimmer. Das musst du hören... oder besser gesagt: nicht hören. |
| Marvin Maas: So. Wir sind im Schlafzimmer. Hörst du etwas? |
| Margaret MacDonald: Nein. Es ist totenstill. |
| Marvin Maas: Dreifachverglasung und extra Schallisolierung in den Wänden. Hier kannst du schlafen, egal was draußen passiert. |
| Margaret MacDonald: Das ist perfekt für mich. Wenn ich Nachtschicht habe, muss ich tagsüber schlafen. Und wenn es draußen laut ist, kann ich das nicht. Diese Ruhe ist Gold wert. |
| Marvin Maas: Und hier nebenan ist noch ein kleines Zimmer. Im Moment ist das mein Büro und meine Bibliothek. |
| Margaret MacDonald: Wow, das sind aber viele Bücher. |
| Marvin Maas: Ja, das sind meine Mangas. Japanische Comics. Ich sammle sie. |
| Margaret MacDonald: Das sind ja Hunderte! |
| Marvin Maas: Ja, ich bin ein bisschen ein Nerd. Aber keine Sorge, die nehme ich alle mit. Oder ich lagere sie ein. Dann ist der Raum leer. Du könntest ihn nutzen. Vielleicht als Nähzimmer? |
| Margaret MacDonald: Oh! Ein eigenes Nähzimmer? Das hatte ich ja noch nie. Das wäre fantastisch. Ich könnte meine Nähmaschine am Fenster aufstellen... |
| Marvin Maas: Das Licht hier ist sehr gut zum Arbeiten. Und schau mal hier rechts. |
| Margaret MacDonald: Ist das... ist das der Kleiderschrank? |
| Marvin Maas: Ein begehbarer Kleiderschrank, ja. |
| Margaret MacDonald: Der ist ja größer als meine erste Wohnung in New Jersey! Das ist ja Wahnsinn. So viel Platz für meine Kleidung! |
| Marvin Maas: Platz ist Luxus, oder? |
| Margaret MacDonald: Absolut. Ein begehbarer Kleiderschrank und ein Nähzimmer... Ich fange an, mich zu verlieben. |
| Marvin Maas: Das freut mich! Aber wir müssen auch über die praktischen Dinge reden. Wie kommst du zur Arbeit? |
| Margaret MacDonald: Ja, das ist wichtig. Wie weit ist es zur U-Bahn? |
| Marvin Maas: Ganz nah. Zu Fuß sind es vielleicht zwei oder drei Minuten. Gleich um die Ecke ist die Station. Und von dort fährt die Bahn direkt zur Universitätsklinik. Du musst nicht einmal umsteigen. |
| Margaret MacDonald: Ohne Umsteigen? Das ist super. Das spart viel Zeit. |
| Marvin Maas: Und es ist sicher hier. Wir haben einen Sicherheitsdienst im Haus, 24 Stunden am Tag. Die Straßen draußen sind sehr hell beleuchtet. Es gibt viele Restaurants und Cafés, also sind immer Leute unterwegs. |
| Margaret MacDonald: Das ist gut. Wenn ich spät nachts nach Hause komme, will ich keine Angst haben. |
| Marvin Maas: Hier bist du sicher. Und Einkaufen ist auch einfach. Es gibt einen tollen Bio-Supermarkt zwei Straßen weiter. |
| Margaret MacDonald: Bio-Supermarkt? Klingt teuer. |
| Marvin Maas: Ja, er ist nicht ganz billig, aber die Qualität ist top. Wenn du einen normalen Supermarkt willst, musst du etwa zehn Minuten laufen. Aber das ist auch nicht weit. |
| Margaret MacDonald: Zehn Minuten sind okay. Ich laufe gern ein bisschen. |
| Marvin Maas: So, das war die Tour. Was sagst du? |
| Margaret MacDonald: Also... es gibt sehr viele positive Dinge. Das Licht ist toll. Der Kleiderschrank ist ein Traum. Und die Ruhe im Schlafzimmer ist genau das, was ich brauche. Und natürlich die Kaffeemaschine mit WLAN! |
| Marvin Maas: Die Kaffeemaschine ist das Beste, ich merke schon. |
| Margaret MacDonald: Aber die Küche... sie ist wirklich sehr klein. Und wenig Stauraum für meine Backsachen. Das macht mir Sorgen. |
| Marvin Maas: Verstehe. Aber denk an das Nähzimmer. Und die Wohnung ist komplett möbliert. Du musst keine Möbel kaufen. |
| Margaret MacDonald: Das stimmt. Wie sieht es mit dem Mietvertrag aus? |
| Marvin Maas: Der Vertrag läuft erst mal für 12 Monate. Internet und Wasser sind inklusive. Du musst nur den Strom extra bezahlen. |
| Margaret MacDonald: Hm. Der Preis ist schon an meiner Obergrenze. Es ist teurer, als ich geplant habe. |
| Marvin Maas: Das verstehe ich. Aber rechne mal: Du brauchst kein Fitnessstudio mehr bezahlen. |
| Margaret MacDonald: Warum das nicht? |
| Marvin Maas: Wir haben ein Fitnessstudio im Haus! Unten im Keller. Nur für Bewohner. Das ist im Preis drin. Und schnelles Internet ist auch drin. Das spart auch Geld. |
| Margaret MacDonald: Ein Fitnessstudio im Haus... das ist natürlich praktisch. Dann habe ich keine Ausrede mehr, keinen Sport zu machen. |
| Marvin Maas: Genau! Wollen wir noch kurz auf den Balkon gehen? |
| Margaret MacDonald: Oh, die Luft ist frisch hier oben. |
| Marvin Maas: Ja, im 12. Stock ist die Luft besser als unten auf der Straße. |
| Margaret MacDonald: Weißt du, ich könnte mir das wirklich vorstellen. Wegen der Küche... vielleicht kaufe ich mir so einen Küchenwagen? Weißt du, so ein Regal auf Rollen. |
| Marvin Maas: Ein Küchenwagen? |
| Margaret MacDonald: Ja, da kann ich meinen Mixer und die Schüsseln draufstellen. Und wenn ich koche, rolle ich ihn in die Küche. Wenn ich fertig bin, schiebe ich ihn weg. |
| Marvin Maas: Das ist eine clevere Idee! Siehst du, für jedes Problem gibt es eine Lösung. |
| Margaret MacDonald: Ich denke, das könnte funktionieren. |
| Marvin Maas: Das freut mich. Ich suche nämlich jemanden, der gut auf die Wohnung aufpasst. Du wirkst sehr ordentlich und verantwortungsbewusst, Margaret. Das ist mir wichtig. |
| Margaret MacDonald: Danke. Ich passe immer gut auf meine Sachen auf. Eine Frage noch: Darf ich Besuch haben? Meine Mutter kommt vielleicht mal aus den USA. |
| Marvin Maas: Natürlich! Gäste sind kein Problem. Das Sofa im Wohnzimmer ist ein Schlafsofa. Sehr bequem. |
| Margaret MacDonald: Und Haustiere? Ich habe zwar im Moment keines, aber vielleicht irgendwann... |
| Marvin Maas: Haustiere sind okay. Aber es kostet eine extra Reinigungsgebühr am Ende. Und keine großen Tiere bitte. |
| Margaret MacDonald: Keine großen Tiere? |
| Marvin Maas: Genau. Keine Pferde sind erlaubt. |
| Margaret MacDonald: Alles klar, ich werde mein Pferd in New Jersey lassen. |
| Marvin Maas: Sehr gut. |
| Margaret MacDonald: Okay, Marvin. Ich bin wirklich beeindruckt. Ich muss heute Abend noch mal meine Finanzen prüfen. Kann ich dir morgen Bescheid geben? |
| Marvin Maas: Natürlich. Schlaf eine Nacht drüber. Melde dich einfach morgen Vormittag. |
| Margaret MacDonald: Das mache ich. Vielen Dank für die Tour. |
| Marvin Maas: Gerne! Komm, wir gehen runter. Ich zeige dir noch schnell das Fitnessstudio. |
| Margaret MacDonald: Ja, gerne. |
| Marvin Maas: Smart Home? Sicherer Modus an! |
| Margaret MacDonald: Wow. Einfach cool. |
| Marvin Maas: Oder? Technik ist super. Nach dir! |
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