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Lesson Transcript

Kalter Hund
Wenn man sagt, man hat Lust auf einen Hot Dog, dann wissen eigentlich sofort alle Leute, was man gerne essen möchte. Doch wie sieht es mit der kalten Variante aus? Was, wenn ich einen „Kalten Hund“ essen möchte?
Als Kind hatte ich einen Lieblingskuchen, der auf keiner meiner Geburtstagsfeiern fehlen durfte. Und dieser Kuchen heißt „Kalter Hund“.
Aber eigentlich ist der „Kalte Hund“ gar kein richtiger Kuchen, denn backen muss man ihn nicht. Ein „Kalter Hund“ besteht aus Butterkeksen und einer Creme aus Kakao und Kokosfett. Um einen „Kalten Hund“ zu machen, nimmt man eine Kastenkuchenform und schichtet in ihr mehrere Lagen aus Keks und Kakaocreme übereinander bis die Form voll ist. Dann stellt man den Kuchen zum Abkühlen in den Kühlschrank. Natürlich gibt es auch verschiedene Varianten. So kann man statt Butterkeksen auch Spekulatius nehmen oder den Kuchen mit bunten Streuseln oder Mandeln bestreuen.
Früher wurde der Kuchen über Nacht zum Abkühlen in den Keller gestellt, weshalb er auch von einigen Leuten „Kellerkuchen“ genannt wird. Andere hingegen nennen den „Kalten Hund“ auch „Kalte Schnauze“, weil sich die Oberfläche des Kuchens so anfühlt wie die kalte Schnauze eines Hundes. Ganz anders klingt da „Lukullus“ wie der Kuchen auch genannt wird. Die Bezeichnung kommt von dem römischen Feldherrn Lucius Lucullus. Jetzt fragt ihr euch sicher auch, was ein römischer Feldherr mit einem Schokoladenkuchen zu tun hat, oder? Also - Der liebe Herr Lucullus war bekannt für üppige Festmähler und so ein Stück „Kalter Hund“ hat es ebenfalls ganz schön in sich. Schließlich ist die Creme mit Kokosfett eine ziemliche Kalorienbombe und jeder Bissen landet wahrscheinlich direkt als Rettungsring auf der Hüfte.
Aber ab und zu muss man sich auch mal eine Kalorienbombe gönnen, oder nicht?

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Tuesday at 6:30 pm
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Kalter Hund

Wenn man sagt, man hat Lust auf einen Hot Dog, dann wissen eigentlich sofort alle Leute, was man gerne essen möchte. Doch wie sieht es mit der kalten Variante aus? Was, wenn ich einen „Kalten Hund“ essen möchte?

Als Kind hatte ich einen Lieblingskuchen, der auf keiner meiner Geburtstagsfeiern fehlen durfte. Und dieser Kuchen heißt „Kalter Hund“.
Aber eigentlich ist der „Kalte Hund“ gar kein richtiger Kuchen, denn backen muss man ihn nicht. Ein „Kalter Hund“ besteht aus Butterkeksen und einer Creme aus Kakao und Kokosfett. Um einen „Kalten Hund“ zu machen, nimmt man eine Kastenkuchenform und schichtet in ihr mehrere Lagen aus Keks und Kakaocreme übereinander bis die Form voll ist. Dann stellt man den Kuchen zum Abkühlen in den Kühlschrank. Natürlich gibt es auch verschiedene Varianten. So kann man statt Butterkeksen auch Spekulatius nehmen oder den Kuchen mit bunten Streuseln oder Mandeln bestreuen.

Früher wurde der Kuchen über Nacht zum Abkühlen in den Keller gestellt, weshalb er auch von einigen Leuten „Kellerkuchen“ genannt wird. Andere hingegen nennen den „Kalten Hund“ auch „Kalte Schnauze“, weil sich die Oberfläche des Kuchens so anfühlt wie die kalte Schnauze eines Hundes. Ganz anders klingt da „Lukullus“ wie der Kuchen auch genannt wird. Die Bezeichnung kommt von dem römischen Feldherrn Lucius Lucullus. Jetzt fragt ihr euch sicher auch, was ein römischer Feldherr mit einem Schokoladenkuchen zu tun hat, oder? Also - Der liebe Herr Lucullus war bekannt für üppige Festmähler und so ein Stück „Kalter Hund“ hat es ebenfalls ganz schön in sich. Schließlich ist die Creme mit Kokosfett eine ziemliche Kalorienbombe und jeder Bissen landet wahrscheinlich direkt als Rettungsring auf der Hüfte.

Aber ab und zu muss man sich auch mal eine Kalorienbombe gönnen, oder nicht?

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Neha

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Dorothy
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